
EU-USA – Aussetzung der EU-Maßnahmen zur Wiederherstellung des Gleichgewichts auf unbestimmte Zeit verlängert
Wir möchten Ihnen ein Update zur EU–US-Handelsbeziehung und zum aktuellen Stand der Aussetzung der EU-Ausgleichsmaßnahmen geben.

Wir möchten Ihnen ein Update zur EU–US-Handelsbeziehung und zum aktuellen Stand der Aussetzung der EU-Ausgleichsmaßnahmen geben.

Unser europäischer Dachverband Coceral sammelt derzeit Themenvorschläge zu Kontaminanten für künftige Gespräche mit der Europäischen Kommission und den Mitgliedstaaten. Zur Diskussion stehen unter anderem analytische Methoden, Umweltkontaminanten sowie Minderungsmaßnahmen. Darüber hinaus wird ausdrücklich um weitere Themenvorschläge gebeten, die Unternehmen in der Praxis beschäftigen und auf europäischer Ebene aufgegriffen werden sollten.

Unser europäischer Dachverband Coceral informierte uns darüber, dass die Europäische Kommission derzeit an einer Leitlinie zu harmonisierten Managementmaßnahmen bei Höchstgehaltsüberschreitungen von Kontaminanten in Lebens- und Futtermitteln arbeitet.

Mit Rundschreiben vom 26. Juni 2026 informierten wir Sie über den Entwurf einer Kommissionsempfehlung zum Vorkommen von Deoxynivalenol (DON), Zearalenon, Ochratoxin A, T-2- und HT-2-Toxinen sowie Fumonisinen in Futtermitteln.

Die Europäische Kommission plant, die Rückstandshöchstgehalte für die Wirkstoffe Azocyclotin, Chlorfenapyr, Cyhexatin, Dicofol, Endosulfan, Fenarimol, Fenpropathrin und Profenofos weitgehend auf die jeweilige analytische Bestimmungsgrenze abzusenken.

Hiermit informieren wir Sie über die aktuellen Meldungen im RASFF-System.

Die EU-Kommission hat die neuen Rückstandshöchstgehalte für Benomyl, Carbendazim und Thiophanat-methyl veröffentlicht.

Die Europäische Union hat sich auf ihr mittlerweile 21. Sanktionspaket gegen Russland verständigt. Ziel der neuen Maßnahmen ist es, die Finanzierung des russischen Angriffskrieges weiter einzuschränken und bestehende Sanktionsregelungen wirksamer durchzusetzen.

QS informierte kürzlich über eine Revision bzw. Anpassung des Zusatzkontrollplans für Aflatoxin B1 in Mais- und Maisverarbeitungsprodukten hinsichtlich der Risikoeinstufung des Herkunftslandes Bulgarien.

Ab dem 1. Oktober 2026 müssen Anträge zur Beantragung oder Beendigung einer EORI- oder Niederlassungsnummer sowie Änderungen von Stammdaten verpflichtend über das Zoll-Portal eingereicht werden.
Unser PANEL-TALK im Agrarmarktpodcast
27. August 2026